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Die Bachblütentherapie

wurde nach Ihrem Entdecker Dr. Edward Bach benannt und von ihm in den 1930 er Jahren entwickelt.

Dr. Edward Bach glaubte, dass Störungen auf der geistigen und emotionalen Ebene körperliche Störungen und Krankheiten auslösen würden.

Er definierte 7 Gruppen der Gemütsstörungen und ordnete diesen grundlegenden Gemütszuständen bestimmte Pflanzenessenzen zu. Er vertrat die Auffassung, dass der passende Pflanzenextrakt eine Besserung auf der emotionalen Ebene bewirken würde.

Bachblüten im klassischen Sinne sind Aufbereitungen der wässrigen Auszüge von 37 verschiedenen Blüten wild wachsender Pflanzen. Hinzu kommt noch die Essenz Rock Water (Quellwasser) und das Kombinationsmittel Nr. 39 (Rescue®, Notfalltropfen).

 „Rescue®,“ - Notfalltropfen: 

Werden angewendet bei Notfällen aller Art wie zum Beispiel:
Schock, Schreck, Unfall, Verletzung, Lampenfieber, Prüfungsangst 

Zusammensetzung:

  • Star of Betlehem : Gegen Schock und Betäubung, „Trostblüte“
  • Rock Rose: Gegen Panikgefühle
  • Impatiens: gegen mentalen Stress und Spannung
  • Cherry Plum: gegen die Angst, die Kontrolle zu verlieren
  • Clematis: „neben sich Stehen“, gegen das Gefühl weit weg zu sein, das
    oft vor einer Bewusstlosigkeit auftritt

Anwendung der Bachblüten:

1.      Einnahmeflasche: zur mittel bis langfristigen Anwendung

Es können bis zu max. 7 Blüten ausgewählt werden. Von den erwählten Blüten werden jeweils 2 Tropfen aus der Stockbottle in eine 30ml Pipettenflasche, in der etwa ein Drittel Branntwein (40% Alkohol) vorgelegt ist, eingebracht. Anschließend wird mit stillem Mineralwasser oder Quellwasser (z.B. Volvic) aufgefüllt.

Von dieser Mischung nimmt man 4 Mal täglich 4 Tropfen. Entweder direkt in den Mund oder in das Getränk bzw. in das Essen gemischt.

Die Einnahmedauer reicht von ein paar Wochen bis zu ein paar Monaten. Wenn man die Mischung nicht mehr gerne einnimmt oder nach einiger Zeit häufig „vergisst“ ist das ein Zeichen dafür, dass man sie nicht mehr benötigt.

2.      Wasserglasmethode: zur kurzfristigen Anwendung oder im Notfall

Man füllt ein Glas mit Wasser und tropft 2 Tropfen der ausgewählten Blüte hinein, rührt gut um und trinkt diese Mischung über den Tag verteilt in kleinen Schlucken.

3.      Zur äußeren Anwendung

können die Bachblüten auch in Salben (z.B. Rescue®-Creme)  verarbeitet angewendet werden.

 

Unsere Bachblütenberaterinnen beraten sie gerne
bei der Auswahl, der für Sie am besten geeigneten Blüten.

 

Wollen Sie mehr über Bachblüten wissen. Klicken Sie hier.

 

www.bachcentre.com

www.bachbluetengarten.de

 

 

Die Blütenessenzen testete Dr. Bach in Selbstversuchen
und an seinen Patienten.

Dr. Bach stellte fest, dass diese Essenzen tatsächlich Gefühle, Gemütszustände und Denkweisen positiv verändern und somit indirekt körperliche Leiden beeinflussen können. Neben seinen hervorragenden naturwissenschaftlichen und medizinischen Kenntnissen griff Dr. Bach bei seiner Arbeit auf seine Intuition zurück.

Die 7 Blütengruppen

Dr. Bach teilte die 38 Blüten in 7 Gruppen ein, die bestimmten Gemütszuständen entsprechen. Somit werden alle Gemütslagen durch Blüten abgedeckt. Außerdem wird durch diese Einteilung die Auswahl der Blüten erleichtert.

 

 

Gruppe:

Gemütszustand

Blüten

1

Angst

Aspen, Cherry Plum, Mimulus, Red Chestnut, Rock Rose

 

2

Unsicherheit

Cerato, Gentian, Gorse, Hornbeam, Scleranthus, Wild Oat

 

3

Interessenlosigkeit

Chestnut Bud, Clematis, Honeysuckle, Mustard, Olive, White Chestnut, Wild Rose

 

4

Einsamkeit

Heather, Impatiens, Water Violet

 

5

Überempfindlichkeit u. fehlende Abgrenzung zu Einflüssen und Ideen Anderer

Agrimony, Centaury, Holly, Walnut

 

6

Mutlosigkeit und Verzweiflung

Crab Apple, Elm, Larch, Oak, Pine, Star of Bethlehem, Sweet Chestnut, Willow

 

7

 Übertriebene Besorgtheit

Beech, Chicory, Rock Water, Vervain, Vine

 

Das Leben von Dr. Bach

* 24. September 1886 in Moseley bei Birmingham
1903 Lehrling im väterlichen Betrieb
1906 Aufnahme des Medizinstudiums in Birmingham, später in London
1913 Examen in London am University College Hospital
1913 Arzt in der Unfallstation am University Hospital
1914 Assistent in der immunologischen und bakteriellen Abteilung
1917 Gesundheitlicher Zusammenbruch
1918-22 Arzt am Homoeopathic Hospital in London, Entwicklung der wenig bekannten Bach-Nosoden (homöopathische Nosoden)
1920 Praxiseröffnung in London auf der Harley Street
1930 Aufgabe seiner gut gehenden Praxis
1932 Vorstellung der ersten 12 Remedies (The 12 Healers)
1933 Entwicklung der nächsten 7 Remedies (The Seven Helpers)
1934 Umzug nach Mount Vernon (Sotwell in Oxfordshire, Themsetal)
1934 Vervollständigung der Remedies um weitere 19 Remedies (The Second Nineteen)
† 27. November 1936

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